Philip Lange – Personal Trainer und Coach

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Obst punktet – Aber welche Sorten besitzen die größte Antioxidative Schlagkraft?

Zahlreiche Studien haben bestätigt, dass Obst wegen seines hohen Anteils an – überwiegend löslichen – Fasern und Antioxidatien sehr gesund ist. Lösliche Fasern verlangsamen die Absorption von Kohlenhydraten und dämpfen damit die Insulinausschüttung. Dadurch bleibt der Blutzuckerspiegel sabiler und die Fettsynthese wird gebremst. Außerdem verbinden sich lösliche Fasern mit Cholesterin und fördern dessen Ausscheidung, sodass der Cholesterinspiegel gesenkt wird.

Dass Vitamin C, das wohl bekannteste wasserlösliche Antioxidantium, in hohen Mengen in Obst enthalten ist, weiß so gut wie jeder. Daneben findet man in Früchten aber auch weniger bekannte Antioxidantien wie Flavonoide und Polyphenole, von denen manche sogar noch potenter sind als Vitamin C. Zum menschlichen Stoffwechsel gehören Oxidationsprozesse als untrennbarer Teil Teil dazu. Geraten diese Oxidationsprozesse jedoch außer Kontrolle, kann es zur Enstsehung degenrativer Krankheiten, u.a. zu Krebs und kardiovaskulären Krankheiten kommen. Wer dem Körper mit Antioxidantien, we sie in Früchten stecken, versorgt, verschafft den körpereignen Antioxidantien Verstärkung und fördert seine Gesundheit.

Am besten ist es, man greift regelmäßig zu einer Palette verschiedener Früchte, die über unterschiedliche antioxidative Eigenschaften verfügung. Ofiziell empfohlen werden mindestens fünf Obst – Rationen am Tag, manche Experten raten sogar zu neun oder mehr.

Da das Obstangebot je nach Saison schwankt, hilft es zu wissen, welche aktuell verfügbaren Sorten die größte antioxidative Schlagkraft besitzen. Eine vor kurzem durchgeführte Rattenstudie ging dieser Frage auf den Grund. Die Ratten wurden mit Äpfeln, Pfirsichen und Birnen gefüttert, und damit die Sache interessanter wurde, hoben die Forscher ihren Cholesterinspiegel auf dietetischem Weg künstlich an, um auf die Wirksamkeit der verschiedenen Sorten schliessen zu können.

Alle drei Obstsorten, deren Faserngehalt vergelichbar war, störten die Cholesterinabsorption und verhinderten die Oxidierung des Cholesterins. Außerdem schützen sie vor einem Rückgang des "guten" HDL – Cholsterins, der normalerweise unweigerlich passiert, wenn Leute sich zu cholesterinreich ernähren. In Bezug auf diese Aspekte und was ihre antioxidative Power betraf, liefen Äpfel allen anderen Früchtchen den Rang ab. An appke a day, keep´s the doctor away 😉

Bleib gesund,

Philip Lange

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